Storypreneur

Vom Autor zum Storyteller. Vom Storyteller zum Experten. Vom Experten zum Storypreneur.

Storytelling in Journalismus und PR,

Storytelling in Werbung und Marketing,

Storytelling  in Coaching und Consulting – überall ist Storytelling.

Digitales, transmediales, interaktives Storytelling –

die dramaturgische Methodik des Geschichtenerzählens

ist längst von der Kunst- und Kreativwirtschaft

auf andere Branchen übergewschwappt.

Kein Wunder: Wer Geschichten erzählen kann,

weiß Aufmerksamkeit zu steuern,

Veränderungsprozesse zu managen

und Probleme zu lösen.

Warum nicht auch die eigenen?

Jeder Storyteller macht sein Ding.

Autor (Fiction)?

Autor (Fiction)?

Du willst Menschen mit Worten berühren. Dazu entwirfst du Dramaturgien voller Konflikt, Spannung und Emotion.

Publizist (Non-Fiction)?

Publizist (Non-Fiction)?

Du willst Menschen in Ihren Meinungen und Haltungen beeinflussen. Dazu vermittelst du komplexes Wissen auf anschauliche Weise.

Texter?

Texter?

Du willst Menschen für Marken und Produkte gewinnen. Dazu sprichst du sie mit Texten an, die ebenso überzeugend wie informativ sind.

Content-Manager?

Content-Manager?

Du willst Menschen online als Kunden gewinnen. Dazu aktivierst du sie mit unterhaltsamen und hilfreichen Inhalten.

Berater?

Berater?

Du willst Menschen beruflich voranbringen. Dazu gibst du ihnen fachliche Anleitung und stärkst  ihre Problemlösungsfähigkeit.

Trainer/Coach?

Trainer/Coach?

Du willst Menschen individuell fördern. Dazu begleitest du sie als Motivator und Inspirator in Phasen der Neuorientierung.

Dabei wollen alle nur eines: Menschen bewegen.

Storyteller wollen Ihre Leser, Zuschauer und Zuhörer dazu bringen, etwas Bestimmtes zu tun, zu denken oder zu fühlen. Dazu nutzen sie alle dieselben Storytelling-Werkzeuge. Warum also in der Nische bleiben?

Der Autor will spannende Unterhaltung liefern. Er könnte aber auch...

... Sachbücher schreiben

... einen Experten-Blog gründen

... Schreibseminare geben

Der Publizist will Meinungsbeiträge veröffentlichen. Er könnte abere auch...

... Fantasy-Romane schreiben

... als Public Speaker auftreten

... PR-Beiträge verfassen

Der Texter will Verkaufstexte schreiben. Er könnte aber auch...

... Ratgeberbücher schreiben

... Historische Thriller verfassen

... Online-Schreibkurse geben

Der Content-Manager will Online-Inhalte verbreiten. Er könnte aber auch...

... Werbetexte schreiben

... Marketingkurse geben

... Social-Media-Trainings geben

Der Berater will Firmen erfolgreich machen. Er könnte aber auch...

... 1:1 Coachings anbieten

... Fachbücher schreiben

... Webinare abhalten

Der Coach will motivieren und inspirieren. Er könnte aber auch...

... Ratgeberbücher schreiben

... Onlinekurse anbieten

... Unternehmen beraten

Deshalb sei nicht Texter, Autor, Journalist.

Sei einfach nur Storyteller.

Als Storyteller bewegst du Menschen in vielerlei Rollen: als Unterhalter, Lehrer, Verkäufer, Berater. Du spielst mit der Vielfalt der Medien, Formate und Genres und lässt dich auf keinen Tätigkeitsbereich, keine Branche und keine Zielgruppe einengen. Die Storytelling-Technik ist immer dieselbe, nur die Zielrichtung ändert sich:

Unterhalten

In der Rolle als Buch-, Bühnen- oder Filmautor bietest du einem breiten Privatpublikum zweckfreien Kunstgenuss.

Aufmerksamkeit erregen

In deiner Rolle als Content-Manager gewinnst du definierte Online-Communities durch hochwertige Inhalte.

Wissen vermitteln

In der Rolle als Sachbuchautor gibst du bestimmte Fertigkeiten und Kenntnisse an eine ausgewählte Zielgruppe weiter.

Kompetenzen stärken

Als Fach- oder Projektberater unterstützt du Unternehmen und ihre Mitarbeiter bei Change Management Prozessen.

Kaufinteresse wecken

In der Rolle als (Web-)Texter löst du bei bestimmten (Online-)Zielgruppen Kaufinteresse aus.

Hilfe zur Selbsthilfe leisten

Als Coach begleitest du Privatpersonen oder Führungskräfte bei der persönlichen und beruflichen Neuausrichtung.

Folge deiner Leidenschaft

und liefere einen Wertbeitrag für die Welt.

Eine bedeutende Tätigkeit ist viel mehr als nur „gute Arbeit“: Sie ist sinnvoll, schöpferisch und selbstbestimmt. Sie schöpft aus den eigenen Leidenschaften und hilft anderen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Als freischaffender Storyteller kannst du dich auf drei Arten positionieren:

  • Experte

    Experte

    Werde Wissens-Unternehmer, der nicht nur Bücher schreibt, sondern auch Vorträge hält und Seminare gibt. Wähle ein Thema, das dich begeistert und deine Kunden den entscheidenden Schritt nach oben bringt.

  • Entertainer

    Entertainer

    Werde Erlebnis-Produzent und vermarkte gute Stimmung oder (Ent-)Spannung in Form von Texten, Videos, Podcasts, Games, Musik oder Live-Events. Mache dein Erlebnis-Angebot skalierbar, also in Serie buchbar.

  • Experte und Entertainer

    Experte und Entertainer

    Du kannst die Rollen auch kombinieren, aber mach dir den Unterschied klar: Als Experte verfolgst du einen Zweck: du willst Wissen vermitteln. Unterhaltung ist zweckfrei; hier geht es um den reinen Genuss.

Entwickle dein eigenes Produktprogramm

und werde Storypreneur

Viele freie Textarbeiter sitzen in der Dienstleisterfalle: Sie sind von Fremdaufträgen abhängig und können ihre Arbeitszeit nur einem Kunden nach dem anderen verkaufen (1:1). Ein Storypreneur („Storytelling“ + „Entrepreneur“) dreht die Auftragsrichtung um: Er vermarktet sein eigenes Produktprogramm, das von beliebig vielen Menschen gebucht werden kann (1:x). Drei Dinge machen dieses Geschäftsmodell so „smart“:

Es ist selbstbestimmt

Als Selbstständiger arbeitest du für fremde Projekte und verkaufst deine Arbeitszeit. Das macht dich austauschbar. Als Storypreneur arbeitest du für eigene Projekte und verkaufst die Ergebnisse deiner Arbeit. Das macht dich unverwechselbar. Du arbeitest nicht einfach nur, um Geld zu verdienen; du arbeitest, um so viel Geld zu verdienen, dass du frei und selbstbestimmt leben kann.

Es ist skalierbar

Ein digitales Produkt wie ein E-Book ist von beliebig vielen Usern nutzbar. Dasselbe gilt für Videos, Hörbücher, Computerspiele oder Onlinekurse. Analoge Angebote wie Seminare, Vorträge oder Events sind über die Zahl der Teilnehmer skalierbar. Einmal aufgesetzt, laufen diese Angebote fast ohne dein Zutun automatisch weiter und ermöglichen dir mit der Zeit ein passives Einkommen.

Es arbeitet mit Komponenten

Als Storypreneur setzt du auf schlanke Strukturen und kommst ohne große Investitionen aus. Die zentrale Frage: Wie entwickelst du automatisierbare Geschäftsprozesse, die ohne deine direkt Beteiligung laufen? Indem du digitale Komponenten einsetzt (Websites, Shopsysteme, E-Mail-Tools, Onlinekurse etc. ), die ganze Geschäftsprozesse übernehmen.

Tutorial „Autoren, werdet Storypreneure!“

 

Was ist eine Story? Wie funktioniert Storytelling? Und wie wird man Storypreneur? Einfach Newsletter bestellen und Tutorial (PDF) herunterladen. 30 Fact-Sheets mit kompaktem Fachwissen: Schreibe den Plot für dein eigenes Autorenbusiness.